Der Impressionismus und sein Beziehungsgeflecht von den Anfängen bis zum weltweiten Ruhm
Wie wurde aus einer kleinen Gruppe radikaler Maler die wohl beliebteste Kunstrichtung der Moderne? Claude Monet, Berthe Morisot und ihre impressionistischen Mitstreiter veränderten nicht nur den Blick auf Licht und Farbe – sie schufen ein Netzwerk aus Freunden, Förderern und Sammlern, das ihre Werke um die Welt trug. Schriftsteller wie Émile Zola oder Octave Mirbeau unterstützten sie mit Rezensionen. Neue Käuferschichten identifizierten sich mit dem Aufbruch in der Malerei. Einige, wie der Kaufhausbesitzer Ernest Hoschedé und der Opernsänger Jean-Baptiste Faure, begannen, impressionistische Kunst im großen Stil zu kaufen. Die Pariser Weltausstellungen und Paul Durand-Ruels Galerien in Paris und New York verliehen den Impressionisten internationale Resonanz. Die Publikation widmet sich dem Beziehungsgeflecht, das diese Kunst durchgesetzt hat.
Ortrud Westheider ist Direktorin des Museums Barberini in Potsdam..Michael Philipp ist Chefkurator am Museum Barberini in Potsdam..Nerina Santorius ist Kuratorin und Sammlungsleitung Impressionismus am Museum Barberini in Potsdam.
Museum issue - sold on behalf and for the account of Museen der Hasso Plattner Foundation gGmbH, Museum Barberini, Alter Markt 3, 14467 Potsdam, VAT ID DE280321691
- Author: Ortrud Westheider, Michael Philipp, Nerina Santorius
- Titel: Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und Ihr Netzwerk
- Publisher: Prestel Verlag, 14.11.2026
- ISBN: 9783791392134
- Detail:
- Bound
- 272 pages
- 200 colored images
- 24 x 30 cm
- German
- Manufacturer/Supplier: Prestel Verlag
Neumarkter Str. 28
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